Extremwetter: physikalische Modelle robuster als KI-basierte Prognosen

Eine vom KIT und der Universität Genf geleitete Studie zeigt Grenzen von KI-basierten Wettervorhersagen bei Stürmen sowie Hitze- und Kältewellen mit Rekordwerten.

Zwar analysiert Künstliche Intelligenz riesige Datenmengen, erkennt Muster und liefert schnell alltägliche Wetterprognosen. Doch was passiert, wenn Wetterlagen auftreten, die bisher kaum beobachtet wurden? Bei außergewöhnlichen Ereignissen wie extreme Hitze, Kälte oder Wind sind physikbasierte Modelle zuverlässiger, hat eine internationale Studie ergeben.