Pizza, Softdrinks und Gummibärchen – Deutschland bei Gesundheitsprävention hinten

Deutschland gibt so viel für Gesundheit aus wie kaum ein anderes EU-Land und landet im neuen Public-Health-Index (PHI) trotzdem auf Platz 17 von 18 untersuchten europäischen Staaten. Großbritannien, Finnland und Irland führen die Rangliste an.
Ein Grund für das schlechte Abschneiden ist, dass das deutsche Gesundheitssystem vor allem Krankheiten behandelt, statt vorzubeugen.

Giftiges Plastik – internationales Abkommen notwendig

Plastik ist bunt, preiswert und allgegenwärtig. Sein großes Manko: Es enthält schädliche Chemikalien. In seinem aktuellen Report listet das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) über 13.000 unterschiedliche chemische Substanzen auf. „Ein Viertel davon sind problematisch, und über weitere 50 Prozent wissen wir viel zu wenig“, berichten die Autoren.